Die ersten Monate im QuartierDie ersten Monate im Quartier

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Neues aus dem Quartier

Nachdem die ersten Wochen als Quartiersmanager mit vielen Treffen und Vorstellungen verbunden waren (siehe: Der Quartiersmanager stellt sich vor), folgte in der Zeit danach die Planung für konkrete Aktionen:

  • <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Für das Seniorenzentrum wurde eine Zusammenarbeit mit der Grimmeschule angestoßen und die wechselseitigen Besuche mit dem Haus für Kinder geplant.</span>
  • <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Zusammen mit dem Netzwerk Miteinander werden Schulprojekte zum Thema Alter entwickelt und an nachbarschaftlichen Aktionen für Menschen in der zweiten Lebenshälfte in Warstein gearbeitet</span>
  • <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Mit Vereinen und dem Stadtmarketing erfolgt ein reger Austausch um die vielseitigen Angebote der Vereine und Gruppen besser bekannt zu machen und gemeinsame Projekte durchzuführen</span>
  • <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Gemeinsam mit der Stadt und dem Ortsvorsteher Dietmar Lange wird die Idee eines Bürgerbusses für Warstein weiterverfolgt und vorangetrieben</span>
  • <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Für die Anwohner um das Seniorenzentrum fanden bereits zwei Nachbarschaftstreffen statt, mit dem Ziel einander zu begegnen und auszutauschen, aber auch Probleme im Viertel zu benennen und gemeinsam an möglichen Lösungsansätzen zu arbeiten</span><span style="font-family:Symbol"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">       </span></span>

Viele konkrete Ideen müssen aufgrund der momentan vorherrschenden Ausbreitung von SARS-CoV2 und deren Eindämmung jedoch erst einmal auf ihre Umsetzung warten. Die Arbeit als Quartiersmanager hingegen bleibt auch aktuell relevant. Um gefährdeten Gruppen in diesen Zeiten beizustehen, gründeten Dietmar Lange und Max Spinnrath die Bewegung #warsteinsolidarisch, durch die Einwohner des Ortsteils Warstein, die zur Risikogruppe gehören, mit Einkäufen durch Ehrenamtliche versorgt werden. Im Rahmen der Tätigkeit als Quartiersmanager des DRK in Warstein, koordiniere ich den täglichen Ablauf. Durch die Mithilfe der Krankenhausstiftung Maria-Hilf, die lokalen Institute der Sparkasse und der Volksbank sowie den Lebensmittelhändlern EDEKA Dumke und Combi Markt kann die Einkaufshilfe ohne Bargeld erfolgen, was das Risiko einer Übertragung stark reduziert.

Und so funktioniert das System:

  • <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Interessierte überweisen vorab einen Pauschalbetrag auf eines der folgenden Konten der Krankenhausstiftung „Maria Hilf“ bei der Sparkasse oder Volksbank:</span>
    • <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Sparkasse: IBAN: DE 77 4165 0001 0014 3346 76</span>
    • <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Volksbank: IBAN: DE 55 4146 0116 8000 5003 00</span>
    • <span style="font-family:&quot;Courier New&quot;"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"> </span></span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Kontoinhaber: Warstein solidarisch</span>
    • <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Stichwort: Corona</span>
  • <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Nach der Überweisung kann von Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 11.00 Uhr bei mir unter 01573 446 15 12 die Bestellung für Besorgungen bei EDEKA Dumke oder den Combi-Markt aufgegeben werden</span>
  • <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Die Lieferung erfolgt in der Regel am gleichen Tag zwischen 15.00 und 18.00 Uhr</span>
  • <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Nach Ende der Gefährdungslage oder jederzeit auf Wunsch werden die Restguthaben zurücküberwiesen</span>